Hintergrund
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    Es begann mit den Wahlen zum 18. März 1990 am Bahnhof Grünau. Der Ortsverband Bohnsdorf hatte als betreuenden Ortsverband Neukölln-Gropiusstadt zugeordnet bekommen. Die ersten Freunde kamen schon im November 1989 kurz nach dem Mauerfall zu uns. Der Vorsitzende war Dietrich Walther. Wir lernten, wie man „Canvassing“ macht: Also raus auf die Bürgersteige und Plätze.

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Fritz Niedergesäß
Vorsitzender
Liebe Surferinnen, liebe Surfer,

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Ihr CDU-Ortsverband Berlin-Bohnsdorf

06.04.2015 | Fritz Niedergesäß
Es begann mit den Wahlen zum 18. März 1990 am Bahnhof Grünau. Der Ortsverband Bohnsdorf hatte als betreuenden Ortsverband Neukölln-Gropiusstadt zugeordnet bekommen. Die ersten Freunde kamen schon im November 1989 kurz nach dem Mauerfall zu uns. Der Vorsitzende war Dietrich Walther. Wir lernten, wie man „Canvassing“ macht: Also raus auf die Bürgersteige und Plätze.


 
13.05.2016 | Cornelia Flader

Es ging hoch her beim letzten Integrationsausschuss, wurde doch unter Tagesordnungpunkt 4.2 der von der CDU eingebrachte Antrag beraten, nach dem Asylbewerber/-innen und Flüchtlinge gleichmäßig über die Ortsteile verteilt und untergebracht und damit einhergehend Sporthallen im Bezirk freigezogen werden sollen. Da der Bezirk für die Entscheidungen zur Unterbringung der Flüchtlinge nicht zuständig ist, sondern dies von der Senatsverwaltung für Finanzen in Abstimmung mit den Bezirken verantwortet wird, wollten die Antragsteller dem Bezirksamt empfehlen, sich bei der zuständigen Senatsverwaltung dafür einzusetzen, dass Asylbewerber gleichmäßig über die 15 Ortsteile des Bezirkes Treptow-Köpenick verteilt werden. Dabei sollten die geplanten Standorte für Tempohomes und Modulare Flüchtlingsunterkünfte (MUFs), geplante Standorte der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften für Flüchtlings-Wohnungsneubau und bereits bestehende Einrichtungen für die Unterbringung von Asylbewerberinnen /Asylbewerbern und Flüchtlingen gleichwertig berücksichtigt werden. Der geplante Standort für das Tempohome im Bahnweg 1 (Altglienicke) soll nach Meinung der CDU Treptow-Köpenick an einem anderen Standort, z. B. in der James-Franck-Straße oder Gerhard-Sedlmayr-Straße realisiert werden. Weiterhin möge sich das Bezirksamt beim Senat dafür einsetzen, dass neue Standorte für die Unterbringung von Flüchtlingen in unserem Bezirk gleichzeitig auch zum Freizug beschlagnahmter Sporthallen in unserem Bezirk führen müssen.


03.05.2016 | Katrin Vogel MdA

Liebe Mitglieder,
am 8. April 2016 wurde auf dem Landesparteitag der CDU Berlin Frank Henkel mit überragender Mehrheit von den Delegierten zum Spitzenkandidaten  für die Berliner CDU gewählt.

„Ich trete nicht an, um mit der CDU Zweiter zu werden, sondern um zu gewinnen“, sagte Henkel. Zu seinem zweiten Wahlziel sagte er: „Wir wollen so stark werden, dass gegen uns kein anderes Zweierbündnis möglich ist.“

03.05.2016 | Michael Vogel

Liebe Mitglieder und Freunde der CDU Treptow-Köpenick,
viel Positives gibt es aus dem April zu berichten. So haben wir die Jugendverkehrsschule unter neuem Träger wieder ordentlich am Laufen, die zwei ersten Lese Clubs und die Schulbibliothek der Friedrichshagener Grundschule eröffnet und es gab einige wirklich bemerkenswerte Kultur und Sportveranstaltungen im Bezirk.


03.05.2016 | Fritz Niedergesäß
Die Landtagswahlen in den drei Bundesländern am 13. März haben die Parteienlandschaft in Deutschland erheblich verändert. Unter den drei stärksten Parteien findet man immer die rechtspopulistische AfD, die aus dem Stand heraus in alle drei Landtage eingezogen ist. Mit 24,4 % in Sachsen-Anhalt hat sie nach der CDU mit 30 % sogar Platz 2 belegt.

03.05.2016 | Dr. Martin Sattelkau
MIT KV Treptow-Köpenick

Liebe Mitglieder und Freunde der MIT, sehr geehrte Damen und Herren,
die Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge begeht in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. Sie trat zum 1. Januar 2006 in Kraft und hat seit her vielen kleinen und mittleren Unternehmen neben Liquiditätsverlusten auch einen deutlich erhöhten Bürokratieaufwand durch die Doppelbelastung bei der Lohnabrechnung beschert. 


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