Hintergrund
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    Es begann mit den Wahlen zum 18. März 1990 am Bahnhof Grünau. Der Ortsverband Bohnsdorf hatte als betreuenden Ortsverband Neukölln-Gropiusstadt zugeordnet bekommen. Die ersten Freunde kamen schon im November 1989 kurz nach dem Mauerfall zu uns. Der Vorsitzende war Dietrich Walther. Wir lernten, wie man „Canvassing“ macht: Also raus auf die Bürgersteige und Plätze.

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Presse
 Bohnsdorfer Dorfanger, Dorfkirche und Friedhof denkmal- und klimaschutzgerecht sanieren

Mit 14 Forderungen wenden sich die Fraktionen von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen in einem gemeinsamen Antrag (Drs.Nr.: VIII/0807) an das Bezirksamt. Unter Beteiligung der aktiven Bürgerschaft vor Ort sollen folgende Maßnahmen zur denkmal- und klimagerechten Sanierung des Gesamtensembles aus Bohnsdorfer Dorfanger, Dorfkirche und Friedhof in Angriff genommen werden:


 In der 27. öffentlichen Sitzung der Bezirksverordneten-versammlung von Treptow-Köpenick am 20. Juni wird die CDU-Fraktion wiederholt Anträge einbringen, die bezirksweit Lösungen für ein reibungsloseres Miteinander im Verkehr aufzeigen.

 In der 26. öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung von Treptow-Köpenick am 16. Mai wurde ein bereits Ende Januar eingebrachter Antrag (Drs.Nr.: VIII/0683) des CDU-Bezirksverordneten Ralph Korbus mehrheitlich abgelehnt. Ralph Korbus schlug vor, „dass ab Landjägerstraße Ecke Amtsstraße in Richtung Köpenick und Alter Markt bis zur Straße Freiheit sowohl ein vorübergehendes beidseitiges Parkverbot eingerichtet wird als auch die Gehwegvorstreckungen entfernt werden bis die Salvador-Allende-Brücke wieder komplett für den Verkehr freigegeben wird“.

 In der 26. öffentlichen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung von Treptow-Köpenick am 16. Mai wurden die Anträge der CDU-Fraktion einstimmig angenommen, die mit Nachdruck eine Empfehlung an das Bezirksamt aussprechen, sich für mehr Schallschutz an zwei Stellen im Bezirk einzusetzen.

 In der 26. Bezirksverordnetenversammlung von Treptow-Köpenick am 16. Mai bringt die CDU-Fraktion Anträge ein, die auf Wunsch aus der Bevölkerung Verbesserungen herbeiführen sollen.

In der Bezirksverordnetenversammlung von Treptow-Köpenick am 04. April fragte der CDU-Bezirksverordnete Ralph Korbus, ob es auch im Bezirksamt von Treptow-Köpenick Pläne für die Einführung neuer Gebiete mit einer Parkraumbewirtschaftung gibt. Denn viele Berliner Bezirke planen momentan auf Drängen des Senats die Einführung neuer kostenpflichtiger Parkzonen.

Der zuständige Stadtrat, Rainer Hölmer, verneinte dies. Allerdings drückte er deutlich sein Bedauern darüber aus, dass der Bürgerentscheid vom 24. August 2014 in Treptow-Köpenick ihm auch keine Möglichkeit bietet, eine kostenpflichtige Parkraumbewirtschaftung einzuführen. 

CDU-Antrag wird bei Sanierung und Instandsetzung berücksichtigt

In einem Schlussbericht des Bezirksamtes zu einem Antrag der CDU-Fraktion (Drs.Nr.: VIII/0671) wird aufgeführt, welche Maßnahmen neben einer Grundinstandsetzung am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park geplant sind.


 Zur 24. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Treptow-Köpenick am 07. März bringt die CDU-Fraktion zwei Anträge zu alternativen Mobilitätsformen ein.

 Auf Anfrage des Bezirksverordneten Dustin Hoffmann (CDU) offenbart das Bezirksamt von Treptow-Köpenick, dass auch die Marggraffbrücke dringend sanierungsbedürftig ist und deshalb ein Ersatzneubau ab 2021 geplant ist.


 In einem Antrag (Drs.Nr.: VIII/0561) hatte die CDU-Fraktion im September darauf aufmerksam gemacht, dass die Verkehrsführung auf der Minna-Todenhagen-Brücke bei Autofahrern zu Irritationen führt, weil der Geradeausverkehr plötzlich ohne Ankündigung auf einer Abbiegespur landet. Deshalb regte sie an, durch entsprechende Änderungen in beiden Fahrtrichtungen auf der Minna-Todenhagen-Brücke Ecke Nalepastraße den Verkehrsverlauf frühzeitig anzukündigen.

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